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von Andreas Beuke

Medienproduktion

Was mich als Medienproduzent so wertvoll macht

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Bezüglich der Möglichkeiten bei dem Entwurf und der Umsetzung von digitalen und Printprodukten lasse ich Ihrer Phantasie gerne freien Lauf: Ich erstelle alle erdenklichen Formen und Einheiten, angefangen bei klassischen Logos, Visitenkarten, Flyern bis hin zu komplexen Magazinen und ausgereiften Broschüren oder detaillierten Darstellungen wie Anleitungen, Formularen und Plänen. Genauso bin ich in der Lage, Videomaterial richtig in Szene zu setzen. Den Ergebnissen sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt.

Doch es sind nicht alleine die kreative Fähigkeit und der gekonnte Umgang mit den erforderlichen Softwarelösungen, um unterschiedliche Medienprodukte zu erstellen, die mich so wertvoll machen. Ergänzt wird mein berufliches Ich durch ausgereifte Fähigkeiten. Diese persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen bestätigen mich und bilden die individuelle Note meines umfangreichen Wissens und Könnens als Mensch der Medien.


Weitere Ausführungen zu meinem Dasein als Medienproduzent und -gestalter lesen Sie, wenn Sie HIER klicken

Was bisher geschah..
Bereits am ersten Tag als Student der Medienproduktion an der Fachhochschule Lippe & Höxter war mir klar, dass mein aus damaliger Sicht zukünftiger Beruf nicht mit einem Wort zu erklären sein würde. Zu viele Elemente und Facetten verbergen sich hinter dem Begriff „Medienproduktion“.

Nachdem ich im Studium noch sehr fokussiert an einer Karriere als Cutter im Bereich Videoproduktion und 3D-Modellierung gearbeitet habe, hat mich die reale Arbeitswelt eine ganz andere Seite der Medien kennenlernen lassen – die Gestaltung von Druckvorlagen, digitale Produkte und auch einige Grundlagen des Webdesigns.

medien neu printMit dem richtigen Druck umgehen können
Bisher durfte ich an jedem meiner bisherigen Arbeitsplätze an der Erstellung von Printprodukten mitwirken. So sind die Umsetzung und die Vorbereitung für den Druck unterschiedlichster Erzeugnisse wichtige Grundpfeiler meines medialen Laufsteges geworden.

Schon früh wurde mir in der Arbeitswelt die Möglichkeit gegeben deutlich über den Rand des Printtellers hinaus zu schauen. Als zentrale Aussage entpuppte sich für mich der Begriff „crossmedial“. Diesen wusste ich auch schnell sinnvoll einzusetzen und erstellte mehr als nur einfache Printobjekte, die zu Papier gebracht wurden. Ich mache das gerne kurz an einigen Beispielen deutlich: Eine mehrseitige Broschüre habe ich neben der üblichen Druckvorlage auch als interaktive Lerndatei für die digitale Welt angefertigt. Genauso handhabte ich es mit zahlreichen Formularen und Vertragsdokumenten – diese wurden als Druckerzeugnisse erstellt, zeitgleich aber auch als multimediale Alleskönner zur Verfügung gestellt. Es scheint nicht nur einfacher solche Dateien direkt am Bildschirm zu verwenden, ohne sie vorher ausdrucken zu müssen, es schont auch die Umwelt – das papierlose Büro rückte also näher.

Um diese Textpassage zum Thema „Druck“ letztendlich auf die druckbaren Arbeitsergebisse zu beschränken, gebe ich an dieser Stelle noch einen kleinen Einblick in die Aufgaben und Layoutvarianten, die ich bereits mehrfach und erfolgreich umgesetzt habe: Zu meinen bisherigen Ergebnissen gehören neben zahlreicher Magazine, Broschüren, Werbeanzeigen, Flyer, Banner & Poster auch Erzeugnisse wie Dokumente, Visitenkarten, Messeaufsteller, Postkarten, Bedienungsanleitungen .. – oder kurz und knapp ausgedrückt: alles das, was gedruckt werden kann.

Mit all meinen Erfahrungen aus Studium, selbstständiger Medienproduktion und meinen beruflichen Stationen besitze ich heute etwa 20 Jahre Erfahrung in der Gestaltung von Printmedien und erstelle diese sicher und routiniert. Ebenso bin ich ohne Zweifel mit den dafür nötigen Softwarelösungen vertraut - Adobe InDesign, Adobe Photoshop und Adobe Illustrator und natürlich viele weitere Produkte der großen Adobe-Familie. Dem schließen sich zahlreiche namhafte und auch unbekannte große wie kleine Anwendungen an.

Übrigens weise ich sowohl am PC als auch am Mac mehrjährige Praxiserfahrung auf und bin „handlungssicher“ im Umgang mit den zu erstellenden Produkten. Und das gerne verantwortlich von der Konzeption und Reinzeichnung bis hin zur Druckabnahme.

medien neu digitalNon-haptik: Bits und Bytes in der richtigen Anordnung
Nahezu alle Arten medialer Erzeugnisse und unterschiedlichste Produktkategorien sind nicht nur digital erstellt worden – natürlich lassen sich zahlreiche Medien in der virtuellen Welt aus 1 und 0 darstellen. Wenn wir es mal ganz genau nehmen, ist es ja nicht mehr.

Zu meinen hauptsächlich digital genutzten Erzeugnissen gehören in den meisten Fällen Inhalte auf unterschiedlichen Portalen und Webseiten. Das sind nicht nur Bilder, Collagen und Banner sondern auch redaktionelle Beiträge, grundlegende Programmierkenntnisse aus HTML und CSS sowie ganzheitliche Lösungen. Letztendlich habe ich in den letzten beiden Jahren auch verstärkt einen Blick in die Welt von Content Management Systemen (CMS) wie Word Press oder Joomla geworfen. Was für mich bis 2014 noch unter Webdesign mit tiefgreifenden Programmierkenntnissen lief – ich habe diese Facette leider seit dem Studium nicht intensiver verfolgt – war somit eher abschreckend und ich habe mich lange nicht daran getraut.

In meinen beruflichen Stationen unterschiedlicher Arbeitgeber war ich immer in die Weiterentwicklung und Pflege von Domains, Webauftritten und deren Inhalten eingebunden. Der Umgang mit CMS fiel mir sichtlich einfach und so wage ich mich heute auch an die Erstellung von Webseiten. Diese Homepage und ein weiteres privates Projekt (für einen Detmolder Tierarzt, deren Seite ich neu „aufgezogen“ habe) sind vorzeigbare Beispiele dafür. Zugegebener Maßen dienten jeweils die Gerüste fertiger Templates als Rahmen. Aber erst das ausgereifte Zusammenspiel von Modulen, Plugins und dem eigentlichen Inhalt machen einen Auftritt im WWW zu dem, was er letztendlich ist – eine digitale Visitenkarte.

medien neu videoBewegte Bilder und die Belichtungskunst
Wie schon in den ersten Zeilen angedeutet, habe ich während meiner Zeit als Student meinen Arbeitsschwerpunkt in den Bereich von Videoproduktionen gelegt. Zudem habe ich einige Jahre vor und nach dem Studium immer wieder an interessanten und mich lehrenden Projekten aus dem Arbeitsbereich der „bewegten Bilder“ mitgewirkt und selbstständig vielseitige Videobeiträge erstellt. Mein Wirken in diesem Arbeitsbereich umfasste dabei viele unterschiedliche Tätigkeiten und führte schließlich zu Filmen, Produktvideos oder Newsbeiträgen und Interviews.

In all diesen Jahren bin ich dadurch mit zahlreichen Anwendungen in Berührung gekommen und habe diese zum Teil intensiv nutzen gelernt. Dazu gehören Videoschnittsoftware wie Adobe Premiere Pro, Canopus Edius oder Avid. Im Bereich der 3D-Welten und Effekte habe ich es mit 3DSMax und After Effects von Adobe zu tun gehabt. Zugegebenermaßen bin ich bei After Effects bisher nur mit den nötigen Grundlagen vertraut.

In meiner Zeit als crossmedialer Redakteur bei der Press Medien GmbH & Co. KG war ich schließlich Vorbereiter, Interviewer, Kameramann und Nachbearbeiter in einer Person. Dadurch bekam ich unterschiedliche Blickwinkel bei den Videoproduktionen – als Cutter durfte ich die Beiträge dann regelmäßig in Form bringen. Mit der Möglichkeit von Aufnahmen vor einem Greenscreen lernte ich zudem schnell, wie einfach man die Protagonisten vor der Kamera an andere Orte versetzen konnte. Orte, an denen Sie nie wirklich waren.

Auch im Bereich der Fotografie habe ich bis heute schon einige Erfahrungen sammeln dürfen. Bis auf Produkt- und Teamfotos in meiner Marketing-Assistenz-Zeit bei Gerland Hörgeräte habe ich allerdings hauptsächlich im privaten Bereich fotografiert. Ich selber sehe es daher als ein Hobby, was aber im Bedarfsfall im Beruf ganz nützlich sein kann. Denn ich behaupte von mir selber, ein gutes Auge für Kompositionen und den „Moment“ zu haben.

 

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